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Voldertal Tirol (Österreich) |
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 2006
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Die letzte 10 Jahren bin ich diese strecke viele Malen gefahren. Das 50e Mal war ich oben am 4e Juli 2006. Bis dieses Jubiläum ist Sie interessant geblieben. Bei Rückkehr auf dem Campingplatz wurde ich überrascht mit Kaffee und Sachertorte
Abfahrt und Ankunft ist vom Schlosscamping Aschach in Volders (AU). Der Campingplatz liegt 561 Meter über dem Meeresspiegel. Die Strecke, (hin und zurück), hat eine Länge von 36 Kilometer und ein Steigerungsgrad von durchschnittlich 17%. Die Fahrt bergauf dauert ungefähr 3 Stunden und 15 Minuten. Bergab ungefähr 50 Minuten. Höchstgeschwindigkeit ist 75 km/h. Klicken Sie Route für die Streckenkarte. Sobald Sie die Nummern anklicken, öffnen sich die Bilder.
Streckebeschreibung Verlassen sie den Campingplatz bergauf Richtung Burg (Schloss Aschach). Vor dem Gitterzaun biegen Sie nach links und bleiben auf der Strecke geradeaus. An der Straße biegen Sie nach links und nach 30 Metern wieder nach rechts (ausgeschildert: Unterberg). Bleiben Sie auf dieser Straße bis Sie zu einer Schranke kommen. Sie sind an dem Schotterweg von der Rodelbahn angekommen. Rechts in der Tiefe hören Sie den Voldertalbach. Der begleitet Sie bis nach oben. Am Ende der Rodelbahn kommen Sie wieder auf eine Straße beim Bauernhof Auer. Sie befinden sich jetzt auf einer Höhe von 1.011 Meter über dem Meeresspiegel. |
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Beim Bauerhof fahren Sie nach rechts. Bleiben Sie auf dieser steilen Straße bis Sie Volderwildbad erreichen. Die Höhe beträgt dort 1.103 Meter (ü. d. Meeressp.). Überqueren Sie die Brücke und von diesem Punkt bleibt die Strecke eine Forststraße. Nach einigen Kilometern kommen Sie zur Voldertalhütte. Fahren Sie hier NICHT nach rechts. Bleiben Sie auf die Hauptstrecke bergauf. Sie befinden sich jetzt auf 1.350 Meter (ü. d. Meeressp.). Nach ungefähr 2 Kilometern (nach einem Rinderraster) teilt der Weg sich, nach rechts geht es Richtung Schwarzbrunnen. Fahren Sie hier aber links, wo die Strecke bergauf weiter geht. Nach einige Kurven erreichen Sie schließlich einige Hütten. Sie sind auf der Vorbergalm (Alpe Vorberg) auf einer Höhe von 1.668Meter (ü. d. Meeressp.)
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 Vorbergalm
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Steigen Sie für einen Moment vom Rad und genießen Sie die Aussicht. Direkt hinter der erste Hütte (rechts von der Strecke) finden Sie einen prachtvoll geschnitzten Wasserbehälter.
Bitte achten Sie auf das Gatter und schließen Sie es, nachdem Sie daran vorbeigegangen sind. Es gibt noch mehrere Gatter und vorsicht beim Bergabfahren. Ein paar Kilometer weiter erreichen Sie das völlig flachen Gebiet von Klausboden. Die Höhe beträgt hier 1.821 Meter (ü. d. Meeressp.). |
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 Klausboden
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Nachdem Sie die kleine Brücke des Voldertalbaches überquert haben, wird die Strecke erst richtig zäh. Sie wird felsiger und den Steigungsgrad nimmt zu. Sie können die Hütten vom Alpe Steinkasern bereits unterscheiden. Dies ist der schwerste Teil der Strecke. Wenn Sie noch einen Moment Zeit finden, achten Sie mal auf die Umgebung, vielleicht sehen Sie ein paar Hirsche oder Murmeltiere. Die Hütten vom Alpe Steinkasern befinden sich auf 2.002 Meter (ü. d. Meeressp.).
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 Alpe Steinkasern
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Nehmen Sie ruhig Platz auf einer der Bänke und genießen Sie die Aussicht. Jetzt kommt der letzte Teil der Strecke. Die Strecke wird schwieriger und felsiger. Das Beste an diesem Teil der Strecke ist, dass in den vergangenen 13 Jahren sich hier nichts geändert hat. Anstrengend, steil, uneben und sehr felsig. Ich hoffe, dass auch in der Zukunft es so bleiben wird. Bevor Sie den höchsten Punkt erreichen, müssen Sie den Voldertalbach noch durchqueren. Schließlich kommen Sie zu der kleinen Ebene von Melkböden. In der Mitte steht eine kleine Hütte, diese liegt auf 2.300 Meter (ü.d. Meeressp.) und das Ende der Strecke. Wenn Sie noch höher möchten, werden Sie zu Fuß weiter gehen müssen. Die Bergabfahrt ist die gleiche Strecke.
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 Melkböden
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Info Ausgangspunkt: Campingplatz Schlosscamping Aschach in Volders Fahrzeit: ca. 3,5 - 4 Stunden Höhenmeter: ca. 1739 m Wegbeschaffenheit: Asphalt und Schotter Aussicht: Inntal und Voldertal Kondition: gut Fahrtechnik: gut
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Übersetzt von: Britta van Aalst.
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